Einige Gedichte davon hab ich selbst geschrieben... mal schaun, vllt stell ich noch n paar rein... sind noch lang nich alle ^^

Warum lieben?
Man wird doch eh enttäuscht.
Warum fühlen?
Man wird doch eh nicht geliebt.
Warum lernen?
Man braucht es doch eh nicht.
Warum die Wahrheit sagen?
Man wird doch eh belogen.
Warum treu sein?
Man wird doch eh betrogen.
Warum anstrengen?
Man erreicht ja doch nicht sein Ziel.
Warum leben?
Man stirbt doch eh.


Mein Körper ist gefangen,
mein Körper das Gefängnis,
Das Leben der Wächter,
Der Tod meine Flucht...

Schon wieder sitze ich hier, ALLEIN
Suche noch dem Sinn und wo gehöre ich hin?
Die offene Antwort macht mich schwach,
Die Klinge hat zu eine große Macht,
Sie wird mich wieder verführen...
Ich will den Schmerz spühren,
Will das Blut sehen,
Werde all dies nie verstehen
...
Ich gehöre nicht hier hin, und auch nicht dort...
bin zu oft fort,
fliehe in meine eigene Welt,
In die Welt der roten Tränen...

Die Nacht kommt, leise und still,
niemand hat mich gefragt, ob ich die Sterne sehen will...
und hätte mich jemand gefragt,
glaub mir, ich hätte NEIN gesagt...
Denn ich hasse die Nacht
und das was sie aus mir macht...
Sie nimmt mir den Mut,
zeigt mir das Messer, zeigt mir das Blut.
Ich höre auf, aber ich weiß, es ist noch lange nicht genug...
Ich lass die Scherbe los,
es tut weh, der Schmerz ist groß...
Nachher sitze ich da,
den Tränen so nah...
Nur die eine Frage schwebt mir im Kopf herum,
WARUM?
Sehe auf die Scherbe, sehe sie an,
ich sehe mein eigenes Blut daran...
Das alles ist die Nacht,
was hat sie bloß aus mir gemacht?
Mir den Mut genommen,
wieder ist der Traum vom aufhören verschwommen...
Ich wollte mich nicht schneiden,
in die eigene Haut,
aber es hat in mir geschrieen, so laut...
Ich kann nicht mehr, leg mich hin,
vergessen, vergessen ist der Sinn...
Am nächsten Morgen wach ich auf mir Tränen im Gesicht.
Was habe ich getan? Ich wollte das nicht...
Die Nacht ist vorbei, doch die nächste kommt gewiss
und davor habe ich den meisten Schiss...
Ich schreibe in mein Tagebuch -ES TUT MIR LEID-
Doch ich weiß, bis zum Himmel ist es noch zu weit...

Schmerz,
Ich versuche ihn zu verdrängen,
verloren - ihm ausgeliefert,
Die Frage: WARUM?
Stillt - keine Antwort
Erinnerungen kommen hoch...
Wir lachten, waren glücklich, berührten uns, das Gefühl von Liebe erfuhr ich neu, ich hatte das Gefühl etwas wehrt zu sein, du gabst mir Kraft neu anzufangen,...
Mein Augen füllen sich mich Tränen...
Ich will es verdrängen und vergessen - vergebens...
In mir ist alles zerstört,
Ich falle...

ohne Halt...

Ich versuchte die Tränen zu unterdrücken,
aus Angst,
an ihnen zu zerbrechen.
Du bedeutest mir so viel,
so viel,
dass es fast unmöglich ist,
es in Worte zu fassen.
Du sagtest zu mir,
ich soll aufpassen,
dabei weiß ich jetzt schon,
dass ich verloren bin.
Das Leben ist ein scheiß Spiel bei dem ich verloren habe.
Zu schwach zum kämpfen...

Ich weiß was es heißt,
allein zu sein.
Ich weiß was es heißt,
nächtelang zu weinen.
Ich weiß was es heißt,
seine große Liebe zu verlieren.
Ich weiß was es heißt,
tränentief zu marschieren

Ich weiß was es heißt,
an Erinnerungen zu ersticken.
Ich weiß was es heißt,
sein Herz falsch zu verstricken.
Ich weiß was es heißt,
wenn Gefühle sterben.

Ich weiß was es heißt,
allein zu stehen,
vor 1000 Scherben.
Ich weiß was es heißt,
ins Leere zu sehen.

Ich weiß was es heißt,
wieder vor einen Anfang zu stehen.


Und deshalb werde ich mich
für immer danach sehnen:
Nach ein Leben ohne Tränen
-wie's früher einmal war....

Ich bin nicht mehr ich.
Ich bin ein einziger Schmerz.
Ich handel nicht mehr:
Es handelt der Schmerz
in mir - mit mir.

Er verfügt über mich,
als wär er du:
Er macht mich verantwortlich,
als wär er du -
und taucht schnell wieder unter,
als wär er du.

Ich lächle, um nicht zu weinen...
ich verstumme, um nicht zu schreien...
ich trage eine Maske,
damit keiner erkennt,
wie die Wirklichkeit ist,
wie die Einsamkeit mich zerstört

Männer sind Schweine.                                                                                                                                                      Ich dachte ich wäre glücklich mit ihm,
doch ich war es nicht.
Ich dachte ich liebe ihn,
doch so war es nicht.
Seit dem ich dich kenne,
weis ich was Liebe ist.
Zuvor war ich einsam und alleine,
seit du an meiner Seite bist, weis ich,
wie es ist glücklich zu sein,
den ich liebe dich und
werde immer bei dir sein!!!!!

Du fragst mich, warum ich mich schneide.
Ich sage, weil ich nicht anders kann.
Du fragst mich, ob ich an Suizid denke.
Ich sage, ja.
Du fragst mich, warum.
Ich sage, weil niemand mich fragte, ob ich leben will.








 


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